Felix

Alter: 10 Jahre

Rasse: Mischling

Größe: 50-60cm

Geschlecht: männlich

geimpft/gechipt: ja

Katzenverträglich: unbekannt

Kinderlieb: unbekannt

Ängstlich: nein

Standort: Griechenland

Zuhause gesucht 💜

UPDATE zu unserem angeschossenen FELIX ❤❤❤
Ladies and Gentleman, wir dürfen hier endlich verkünden, dass unser Felix für die Vermittlung freigegeben wurde. Der Tierarzt hat sein „Go!“ gegeben.
Felix, angebunden und beschossen, von Hunden gehetzt, abgemagert bis auf die Knochen, mehrfach gebissen, voller Maden und Parasiten, hat seinen Lebenswillen wiedergefunden. Er ist fröhlich, verschmust und hat großen Appetit.
Wir wünschen uns für den 8-10 jährigen Felix endlich einen guten Platz, wo er nach einem so unglücklichen Leben endlich in seinen wohlverdienten Ruhestand gehen kann.
 
Schockierendes UPDATE zu FELIX: Angebunden und beschossen. 💔
Felix wurde zum Tierarzt gebracht, gepäppelt, Heute Röntgenuntersuchung: Schrotkugeln und Projektile unter Haut entdeckt.
Es ist offensichtlich, dass Felix absichtlich angeschossen wurde, was zu seinen schweren Verletzungen führte. Die Wunden an seinem Hals deuten darauf hin, dass er wahrscheinlich angebunden und dann auf ihn geschossen wurde. Diese grausame Tat wirft Fragen darüber auf, wie Menschen zu solchen Handlungen gegenüber hilflosen Tieren fähig sind.
Felix zeigt trotz seiner schrecklichen Erfahrungen eine bemerkenswerte Überlebenskraft und kämpft tapfer um sein Leben. Wir sind dankbar, dass wir ihm helfen konnten und werden sicherstellen, dass er die notwendige Pflege und Unterstützung erhält. Morgen wird er geschoren und alle Wunden versorgt. Es ist noch unklar, wie mit den Projektilen verfahren wird, wahrscheinlich können nicht alle entfernt werden. Wir werden alles dafür tun, dass Felix ein Leben ohne Beschwerden führen kann!
Wir wollen Bewusstsein für Tierquälerei schaffen und Maßnahmen zur Prävention ergreifen. Als Gesellschaft dürfen wir nicht wegschauen, wenn wir mit Tierquälerei konfrontiert werden.
Auch in Deutschland gibt es Fälle von Misshandlung und Vernachlässigung von Tieren, die nicht ignoriert werden dürfen.
Wenn uns etwas auffällt, sollten wir nicht zögern, dies zu melden und einem hilflosen Tier zu Hilfe zu kommen. Es sollte selbstverständlich sein, sich für die Schwächeren und Schutzbedürftigen einzusetzen, um das Leid von Tieren zu verringern und ihre Rechte zu schützen.

In Griechenland leiden viele Straßenhunde still, unbeachtet von Touristen vor Ort oder Menschen in Deutschland.
Ein Beispiel ist Felix, der schwer verletzt, mit vielen Bisswunden, auf der Straße lag, bevor er Hilfe bekam. Drei Tage genau!
Nachdem wir ihn zum Tierarzt brachten, wurde deutlich, wie dringend er Hilfe brauchte, die Wunden waren alle entzündet und er konnte nicht selbständig stehen.
Unser Ziel ist es, ihm ein liebevolles Zuhause zu geben, damit er endlich Sicherheit und Liebe erfährt.
Felix‘ Geschichte ist nicht einzigartig; viele Straßentiere kämpfen täglich ums Überleben.
Jeder Hund wie Felix verdient eine zweite Chance auf ein glückliches Leben.

Trotz unseres Engagements für den Tierschutz und die Tierrettung erhalten wir oft kritische Kommentare, insbesondere die Frage: „Warum kümmert ihr euch auch um die Straßenhunde in Griechenland, wenn es doch in Deutschland so viele Hunde gibt?“. Diese Kritik kommt oft von Menschen, die selbst wenig oder gar nicht ehrenamtlich tätig sind und daher leicht sagen können, wie die Welt verbessert werden sollte.
Wir sind es leid, uns immer wieder rechtfertigen zu müssen, warum wir Tieren helfen, egal ob sie aus Deutschland, Griechenland oder einem anderen Teil der Welt kommen. Die Tatsache, dass es auch in Deutschland Tiere in Not gibt, ändert nichts an der Dringlichkeit und dem Leid der Tiere anderswo.
Ganz ehrlich: Wir würden uns genauso für Tiere von einem anderen Planeten einsetzen, wenn es nötig wäre. Denn für uns zählt nicht die Herkunft der Tiere, sondern ihre Hilfs- und Schutzbedürftigkeit.

Vielleicht findet Felix hier sein Glück in ein neues Leben weg von der Straße zu starten.